JIMTOF 2018

AGILE PROJEKTMETHODE BEI DER AGATHON

Agile Projektmethode bei der Agathon

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Agathon führte letzten Sommer im Rahmen der digitalen Transformation die agile Projektmethode «Scrum» ein. Damit können Projekte rasch umgesetzt und Produkte und Dienstleistungen in kurzer Zeit markttauglich gemacht werden. Das freut nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeitenden, die durch agiles Arbeiten mehr Kompetenzen, Freiraum und Verantwortung erhalten.

Projekte umsetzen oder neue Prozesse einführen ist manchmal ein schwieriges Unterfangen. Dabei klingt alles zunächst ganz simpel: Erst wird ein Konzept erstellt, daraus ein Plan entwickelt, dieser umgesetzt und überwacht, bis schliesslich das Projekt abgeschlossen wird. Das Problem ist nur: So einfach läuft es meist nicht. Sie können noch so gut vorbereitet sein – aber die Welt dreht sich insbesondere bei digitalen Themen immer schneller und Rahmenbedingungen ändern sich, ehe Sie das Wort «Projektplan» ausgesprochen haben. Oder Kunden ändern fast täglich ihre Meinung. Oder es bleibt intern irgendwo hängen. «Bei der Agathon haben die Projekte der digitalen Transformation bis vor einem Jahr noch viel zu wenig Traktion erzielen können» bestätigt David Frei, Partner bei der Implement Consulting Group.  Das Problem dabei: Wenn Unternehmen nicht flexibel auf Veränderungen reagieren können, dann riskiert man nicht nur unzureichende Projektergebnisse, sondern auch langfristig am Markt nicht bestehen zu können. Schliesslich ist der Wettbewerb auf den Märkten angesichts des rasanten technologischen Fortschritts härter als je zuvor. Die Produktlebenszyklen sind kürzer und die Anforderungen an das Produkt oder Projekt können sich jederzeit im Projektverlauf schnell ändern.

 

Agathon goes agile

Agathon hat reagiert und im Rahmen der digitalen Transformation den agilen Projektansatz eingeführt. «Damit können wir uns rasch an neue Gegebenheiten anpassen, eine wichtige Voraussetzung zur Umsetzung von Projekten in einer  immer schnelleren und komplexeren Welt», so David Frei, welcher bei Agathon als externer Berater für die digitale Transformation hinzugezogen wurde. Konkret hat Agathon letzten Sommer die Scrum-Methodik eingeführt. Diese folgt einem iterativen Ansatz, bei dem in kurzen Abständen, sogenannten Sprints, Ergebnisse geliefert werden und schnelles Feedback von Stakeholdern eingeholt wird. «Wir schneiden quasi den Elefanten in kleine Teile», schmunzelt Frei. Durch diese überschaubaren Abschnitte, die immer ein Resultat liefern, können die einzelnen Projektteams schnell auf geänderte Anforderungen reagieren. Die wichtigsten Merkmale der agilen Methode:

  • Sie werden iterativ in kurzen Zyklen abgewickelt.
  • Der Fokus liegt auf der Orientierung an Kundenwünschen und dem Erschaffen von Werten.
  • Regelmässiges Feedback und Kommunikation spielen eine grosse Rolle.
  • Es wird schnell und proaktiv auf geänderte Anforderungen reagiert.
  • Die Teams arbeiten selbstorganisiert und ohne Hierarchie.

Agile Projektmethode

 

Die Mitarbeitenden freut es

«Die agile Projektmethodik ist extrem motivierend, da wir in kurzer Zeit immer ein Ergebnis liefern können», freut sich Frank Almer, CMO bei Agathon. Scrum hat für Mitarbeitende viele Vorteile. Denn Projektteams sind nicht hierarchisch aufgebaut. Es gibt zwar den Project-Owner, der die Fäden zusammenhält. Aber jedes Teammitglied übernimmt Verantwortung und erhält auch entsprechende Kompetenzen, das motiviert. Durch Scrum ist man freier in der Art und Weise, wie man zum Ziel gelangt – Out-of-the-box-Denken erwünscht! Mit den Sprints ist man gezwungen, schnell Ergebnisse abzuliefern. Doch kann man dadurch auch rasch auf Veränderungen reagieren und bringt grosse Projekte mit gefühlter Leichtigkeit zum Fliegen. 

«Hinter einer agilen Methode steckt sehr viel Struktur und Methodik», weiss David Frei. Darum war es wichtig, den Mitarbeitenden die Methodik Nahe zu bringen und sie dafür zu begeistern. Umgesetzt wird nur, wo auch die Ressourcen wirklich gestellt werden können. Viele laufenden Projekte werden durch externe Firmen begleitet, um Mitarbeitende zu entlasten und mit zusätzlichem Know-how Projekte erfolgreich umzusetzen.  

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Roadmap 2024

Letzten Sommer definierte man die Roadmap 2024. Auf einem grossen Plakat sind 36 Projekte ersichtlich, priorisiert in drei zeitlichen Wellen. Mitarbeitende können Projekte in diesen Bereichen einreichen.

  • Operations
  • Sales & Marketing
  • Organisation & Prozesse
  • Way of working
  • ICT & Systeme

In nur 12 Monaten konnte die Agathon mit der agilen Methode mehr Projekte realisieren als üblicherweise in drei Jahren. Wir sind begeistert, was in so kurzer Zeit alles machbar ist und sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, welche die digitale Transformation so motiviert mittragen», dankt Peter Schneiter, CFO bei Agathon.

 

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